Die Anfänge unserer Schulprogrammarbeit

9. Februar 1995 - Lehrerkonferenz
Unter Leitung eines externen Moderators befasst sich die Lehrerkonferenz ausführlich mit dem Thema "Auf dem Prüfstand: "Die Entwicklung unserer Schule. - Wo stehen wir? - Wo wollen wir hin?". Es bildet sich eine Gruppe von 8 Kolleginnen und Kollegen, die den Prozess in Gang hält.

09. und 10. März 1995 - eineinhalb pädagogische Tage in Haus Eich 1 Aachen
Unter Moderation einer externen Supervisorin werden folgenden Themen bearbeitet: "Macht und Ohnmacht", "Unternehmenskultur", "Organigramm - informelle und formelle Strukturen", "Kienbaum ist überall", "Schulkultur und Schulidentität - eine Einführung in corporate identity" ...

 

 

12. Oktober 1995 - SV-Tag in der Schule
"Das gibt es alles am MLB, aber einiges fehlt uns noch." Schülerinnen und Schüler sichten erstmals den Ist- und den Wunschzustand.

12. Februar 1996 - Pädagogischer Tag in der Akademie Brunnenhof / M'gladbach
Das Kollegium arbeitet an folgendem Thema "Wie kann ich innerhalb des Systems der Maria-Lenssen-Schule zufrieden meine Arbeit tun, und zwar mit Schülerinnen und Schülern und mit Kolleginnen und Kollegen?" Eine heikle Frage, die wir mit Hilfe ein bzw. zwei Supervisoren, die ab diesem Zeitpunkt den Entwicklungsprozess immer wieder begleiten, bearbeiten.

19. und 20. September 1996 - eineinhalb pädagogische Tage im Christoffelhaus / M'gladbach
Der größere Teil des Kollegiums arbeitet gemeinsam mit zwei Supervisoren weiter an der Schulentwicklung mit dem Thema "Wie kann ich zufrieden innerhalb des Systems Maria-Lenssen-Schule meine Arbeit tun". Themen sind u. a. "Darstellung unseres Systems", "Geflecht von Elementen und Beziehungen", " Position bestimmen", "Beziehungen gestalten – kommunizieren", "Weiterentwicklung der Schule".

23. Juni 1997 - SV-Tag in der Schule
Die SV arbeitet einen Tag lang an ihren Vorstellungen vom "Haus des Lernens".

30. Juni 1997 - Pädagogischer Tag in der Schule
Gemeinsam mit 3 Moderatoren befasst sich das Kollegium mit folgenden Themen: "Freiarbeit", "Methodentraining", "Sichtbarmachung von Aktivitäten innerhalb der Schule", "Kollektive Fallberatung an Fällen aus der Praxis".

18. September 1997
Die SV entwirft Gedanken und Visionen einer "Wohlfühlschule". Die Gedanken hierüber werden dem Lehrerkollegium zugeleitet

27. Januar 1998 - Pädagogischer Tag in der Schule
Gemeinsam mit einem Supervisor formuliert das Kollegium in einem intensiven Arbeits- und Findungsprozeß das Schulmotto:

"Das Maria-Lenssen-Berufskolleg ist das Berufskolleg, in dem Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler in lebendiger Atmosphäre partnerschaftlich, selbstverantwortlich und berufsbezogen lernen".

Es wird eine Steuergruppe gebildet, die die Schulprogrammentwicklung begleitet. Ihr gehören vier Kolleginnen und Kollegen, zwei Schülervertreter/innen und der Schulleiter an.

09. und 10. März 1998 - SV-Tagung in Borschemisch
Intensive Auseinandersetzung mit dem Schulmotto. Die Formulierung eigener Wünsche, Anregungen und Konkretisierungen gehen an die Steuergruppe, in der auch die SV vertreten ist.

25. März 1998 - Schulkonferenz
Nach einem längeren Entscheidungsprozess werden der Schulkonferenz drei Entwürfe zu einem neuen Schullogo vorgestellt. Die Schulkonferenz stimmt dem Schulmotto

05. Mai 1998 - Pädagogischer Tag in der Schule

17. November 1998 - Pädagogischer Tag in der Schule
Die Abteilungen setzen die abteilungsinterne Arbeit an ihren Programmen fort.

18. Dezember 1998
Es bildet sich eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem abteilungsübergreifenden Teil des Schulprogrammes befasst.

19. März 1999
Die Abteilungsprogramme werden dem Kollegium als Entwurf vorgelegt.

10. September 1999
Die erweiterte Schulleitung und die Steuergruppe informieren die Schulaufsicht über den Stand der Schulprogrammentwicklung am Maria-Lenssen-Berufskolleg

Seit dem arbeiten Kollegium und Schulleitung unter Einbeziehung der Schülerschaft konsequent an der Weiterentwicklung und Umsetzung des Schulprogramms - denn Schulprogrammarbeit ist nicht statisch, es ist ein dynamischer Prozess.

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