Die Anfänge unserer Schulprogrammarbeit

9. Februar 1995 - Lehrerkonferenz
Unter Leitung eines externen Moderators befasst sich die Lehrerkonferenz ausführlich mit dem Thema "Auf dem Prüfstand: "Die Entwicklung unserer Schule. - Wo stehen wir? - Wo wollen wir hin?". Es bildet sich eine Gruppe von 8 Kolleginnen und Kollegen, die den Prozess in Gang hält.

09. und 10. März 1995 - eineinhalb pädagogische Tage in Haus Eich 1 Aachen
Unter Moderation einer externen Supervisorin werden folgenden Themen bearbeitet: "Macht und Ohnmacht", "Unternehmenskultur", "Organigramm - informelle und formelle Strukturen", "Kienbaum ist überall", "Schulkultur und Schulidentität - eine Einführung in corporate identity" ...

 

Beratungskonzept

Das Profil einer Schule wird stark von ihrem Umgang mit individuellen Fragen und der Bewältigung der zwischenmenschlichen Probleme von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern geprägt. Für das Maria-Lenssen-Berufskolleg ist die Beratung selbstverständlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Schullebens. Wir entwickeln im Rahmen unseres Schulprogramms ein schulspezifisches Beratungskonzept, das alle Lehrkräfte einbezieht. Wir sehen in der Beratung einen integrierten Bestandteil unserer schulischen Arbeit, der das Schulklima nachhaltig beeinflusst.

Angesichts der Komplexität von Fragestellungen und Anliegen fordert Beratung geradezu ein vernetztes Denken und Vorgehen. Das MLB wird hilfreiche „Netzwerke" knüpfen, die kompetent sind für den Umgang mit unterschiedlichen Problemstellungen. Dabei bezieht es auch externe Prozesshelfer in seine Arbeit ein, die je nach ihren beruflichen oder persönlichen Kompetenzen sowie ihrem Erfahrungshintergrund in Kooperation mit uns unterstützend und moderierend tätig werden können.

Wer führt Beratungsarbeit durch?

Beratung ist ebenso wie Unterricht, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Rat holen können sich unsere Schülerinnen und Schüler bei:

  • ihren Fachlehrern/Fachlehrerinnen
  • ihren Klassenlehrern/Klassenlehrerinnen
  • den SV-Lehrern/Lehrerinnen der Schule
  • ihren Abteilungsleiter/innen
  • bei der Schulleitung.

Unsere Schülerinnen und Schüler können sich beraten lassen:

  • während der festgelegten wöchentlichen Sprechzeiten außerhalb des Unterrichtes
  • am zum Halbjahreswechsel stattfindenden Sprechtag
  • an persönlich vereinbarten Terminen.

Die Beratungsarbeit unserer Lehrerinnen und Lehrer wird durch ein Team von Beratungslehrern und Beratungslehrerinnen ergänzt und unterstützt. Sie sind durch spezielle Aus- und Fortbildungen dazu sensibilisiert und qualifiziert, bei besonderen Schullaufbahnfragen, bei Lern- und Verhaltensproblemen, Benachteiligungen und Konflikten in der Schule beratend zu intervenieren, schulische Fördermaßnahmen vorzubereiten und zu unterstützen sowie Möglichkeiten der kollegialen Beratung zu initiieren und zu fördern.

Bei der Entfaltung und Entwicklung der schulinternen Beratung nimmt das Beratungs­team eine zentrale Rolle ein, indem es Beratungsmöglichkeiten aufzeigt, Beratungsbereitschaft weckt sowie Beratungsaktivitäten unterstützt, ergänzt und koordiniert. Ein wichtiges Ziel in diesem Arbeitsbereich ist es, in enger Abstimmung mit den Rat- und Hilfesuchenden genau die Institutionen zu vermitteln, die sich kompetent der Probleme annehmen können.

Für die Beratung und Information in der Sekundarstufe I wird eine Funktionsstelle eingerichtet. Die Stelleninhaberin hält Kontakt zu den Schulleitungen und / oder zu den Beratungslehrern der Schulen, führt dort Infoveranstaltungen durch und organisiert Gruppenbesuche im MLB.

Welche Beratungsangebote werden am MLB gemacht?

1. Schullaufbahnberatung

  1. Einzelberatung von Schülerinnen und Schülern, die sich für einen der am MLB angebotenen Bildungsgänge interessieren.
  2. Einzelberatung von Schülerinnen und Schülern des MLB, die
  • ihre Schulkarriere auch im MLB fortsetzen möchten
  • sich kurz nach Schuljahresbeginn noch umorientieren möchten
  • Auszubildende sind, die aber auf Betreiben der Ausbildenden oder aus eigenem Antrieb die Ausbildung vorzeitig abbrechen.

c) Gruppenberatungen von Schülerinnen und Schülern in den Zubringerschulen

d) Beratung und Information von Beratern anderer Institutionen (Arbeitsamt, Beratungslehrer der Zubringerschulen, der Partner im dualen System ...)

e) Das MLB bietet in jedem Jahr einen „Tag der offenen Tür" an. Diese Veranstaltung wird in jährlichem Wechsel entweder als Informationsnachmittag oder am Ende einer vorher stattfindenden Projektwoche durchgeführt. Ebenso nimmt das MLB an der vom Schulträger organisierten Veranstaltung „Beruf konkret" teil.

f) Für interessierte Schülerinnen und Schüler der Sek. I werden im Rahmen eines Schulpraktikums Praktikantenplätze bereitgestellt.

g) Jeweils zu Schuljahresbeginn planen die einzelnen Bildungsgangkonferenzen

  • Fahrten zum BIZ
  • Besuche zu Infoveranstaltungen der FH
  • Beratung der Klassen in der Schule durch Berufsberater des Arbeitsamtes.

h) In Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Abteilung und in Abstimmung mit der Schulleitung stellen die Abteilungsleitungen Beratungs- und Informationsmaterial zusammen (Dias, Fotos, berufskundliche Videofilme, OH-Folien, Info-Schriften ...).

2. Pädagogisch und individual-psychologische Beratung

a) Einzelfallberatung z. B. bei

  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Prüfungsängsten
  • Aids-Beratung
  • Drogenberatung
  • finanziellen Problemen
  • psycho-sozialen Probleme
  • Lernstörungen
  • Motivationsproblemen
  • Problemen mit Mitschülern/Elternhaus
  • Disziplinproblem

Die vorrangige Aufgabe liegt darin, in Abstimmung mit dem Ratsuchenden den Kontakt zu kompetenten außerschulischen Beratungsstellen (z. B. Drogenberatungsstellen, Schulpsychologischer Dienst, RAA, Aids-Hilfe, Frauenhäuser, Jugendamt, Erziehungsberatungsstellen) herzustellen und vermittelnd tätig zu werden.

b) Prophylaxe

Sensibilisierung des Kollegiums und unserer Schülerschaft durch das Anbieten von Fortbildungsveranstaltungen (z. B. zu Themen wie Drogenmissbrauch, Sucht, Gewalt, Konfliktlösung, sexueller Missbrauch ...)

Das Profil einer Schule wird stark von ihrem Umgang mit individuellen Fragen und der Bewältigung der zwischenmenschlichen Probleme von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern geprägt. Für das Maria-Lenssen-Berufskolleg ist die Beratung selbstverständlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Schullebens. Wir entwickeln im Rahmen unseres Schulprogramms ein schulspezifisches Beratungskonzept, das alle Lehrkräfte einbezieht. Wir sehen in der Beratung einen integrierten Bestandteil unserer schulischen Arbeit, der das Schulklima nachhaltig beeinflusst.

 

Angesichts der Komplexität von Fragestellungen und Anliegen fordert Beratung geradezu ein vernetztes Denken und Vorgehen. Das MLB wird hilfreiche „Netzwerke“ knüpfen, die kompetent sind für den Umgang mit unterschiedlichen Problemstellungen. Dabei bezieht es auch externe Prozesshelfer in seine Arbeit ein, die je nach ihren beruflichen oder persönlichen Kompetenzen sowie ihrem Erfahrungshintergrund in Kooperation mit uns unterstützend und moderierend tätig werden können.

 

Wer führt Beratungsarbeit durch?

 

Beratung ist ebenso wie Unterricht, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer. Rat holen können sich unsere Schülerinnen und Schüler bei:

  • ihren Fachlehrern/Fachlehrerinnen

  • ihren Klassenlehrern/Klassenlehrerinnen

  • den SV-Lehrern/Lehrerinnen der Schule

  • ihren Abteilungsleiter/innen

  • bei der Schulleitung.

Unsere Schülerinnen und Schüler können sich beraten lassen:

  • während der festgelegten wöchentlichen Sprechzeiten außerhalb des Unterrichtes

  • am zum Halbjahreswechsel stattfindenden Sprechtag

  • an persönlich vereinbarten Terminen.

     Die Beratungsarbeit unserer Lehrerinnen und Lehrer wird durch ein Team von Beratungslehrern und Beratungslehrerinnen ergänzt und unterstützt. Sie sind durch spezielle Aus- und Fortbildungen dazu sensibilisiert und qualifiziert, bei besonderen Schullaufbahnfragen, bei Lern- und Verhaltensproblemen, Benachteiligungen und Konflikten in der Schule beratend zu intervenieren, schulische Fördermaßnahmen vorzubereiten und zu unterstützen sowie Möglichkeiten der kollegialen Beratung zu initiieren und zu fördern.

 

Bei der Entfaltung und Entwicklung der schulinternen Beratung nimmt das Beratungs­team eine zentrale Rolle ein, indem es Beratungsmöglichkeiten aufzeigt, Beratungsbereitschaft weckt sowie Beratungsaktivitäten unterstützt, ergänzt und koordiniert. Ein wichtiges Ziel in diesem Arbeitsbereich ist es, in enger Abstimmung mit den Rat- und Hilfesuchenden genau die Institutionen zu vermitteln, die sich kompetent der Probleme annehmen können.

 

     Für die Beratung und Information in der Sekundarstufe I wird eine Funktionsstelle eingerichtet. Die Stelleninhaberin hält Kontakt zu den Schulleitungen und / oder zu den Beratungslehrern der Schulen, führt dort Infoveranstaltungen durch und organisiert Gruppenbesuche im MLB.

 

 

Welche Beratungsangebote werden am MLB gemacht?

 

1. Schullaufbahnberatung

 

a) Einzelberatung von Schülerinnen und Schülern, die sich für einen der am MLB angebotenen Bildungsgänge interessieren.

 

b) Einzelberatung von Schülerinnen und Schülern des MLB, die

  • ihre Schulkarriere auch im MLB fortsetzen möchten

  • sich kurz nach Schuljahresbeginn noch umorientieren möchten

  • Auszubildende sind, die aber auf Betreiben der Ausbildenden oder aus eigenem Antrieb die Ausbildung vorzeitig abbrechen.

    c) Gruppenberatungen von Schülerinnen und Schülern in den Zubringerschulen

 

d) Beratung und Information von Beratern anderer Institutionen (Arbeitsamt, Beratungslehrer der Zubringerschulen, der Partner im dualen System ...)

 

e) Das MLB bietet in jedem Jahr einen „Tag der offenen Tür“ an. Diese Veranstaltung wird in jährlichem Wechsel entweder als Informationsnachmittag oder am Ende einer vorher stattfindenden Projektwoche durchgeführt. Ebenso nimmt das MLB an der vom Schulträger organisierten Veranstaltung „Beruf konkret“ teil.

 

f) Für interessierte Schülerinnen und Schüler der Sek. I werden im Rahmen eines Schulpraktikums Praktikantenplätze bereitgestellt.

 

g) Jeweils zu Schuljahresbeginn planen die einzelnen Bildungsgangkonferenzen

  • Fahrten zum BIZ

  • Besuche zu Infoveranstaltungen der FH

  • Beratung der Klassen in der Schule durch Berufsberater des Arbeitsamtes.

h) In Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Abteilung und in Abstimmung mit der Schulleitung stellen die Abteilungsleitungen Beratungs- und Informationsmaterial zusammen (Dias, Fotos, berufskundliche Videofilme, OH-Folien, Info-Schriften ...).

 

 

2. Pädagogisch und individual-psychologische Beratung

 

a) Einzelfallberatung z. B. bei

  • Verhaltensauffälligkeiten

  • Prüfungsängsten

  • Aids-Beratung

  • Drogenberatung

  • finanziellen Problemen

  • psycho-sozialen Probleme

  • Lernstörungen

  • Motivationsproblemen

  • Problemen mit Mitschülern/Elternhaus

  • Disziplinproblem

Die vorrangige Aufgabe liegt darin, in Abstimmung mit dem Ratsuchenden den Kontakt zu kompetenten außerschulischen Beratungsstellen (z. B. Drogenberatungsstellen, Schulpsychologischer Dienst, RAA, Aids-Hilfe, Frauenhäuser, Jugendamt, Erziehungsberatungsstellen) herzustellen und vermittelnd tätig zu werden.

 

b) Prophylaxe

Sensibilisierung des Kollegiums und unserer Schülerschaft durch das Anbieten von Fortbildungsveranstaltungen (z. B. zu Themen wie Drogenmissbrauch, Sucht, Gewalt, Konfliktlösung, sexueller Missbrauch ...)


Leitgedanken unseres Schulprogrammes

Menschen sind verschieden. Deshalb haben wir ein vielfältiges Menschenbild. Wir versuchen uns in gegenseitiger Akzeptanz und in der Akzeptanz der Lernenden mit ihren eigenen Ressourcen und Möglichkeiten. Dabei setzt das Annehmen anderer die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Selbstakzeptanz voraus. Bei der Suche nach einer gemeinsamen pädagogischen Grundhaltung sind uns folgende Grundsätze wichtig ...

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