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Bildungsangebote

Das Kerngeschäft von Schule ist guter Unterricht! Eine gute Schule versteht sich aber auch als wertvoller Lebens-, Arbeits- und Erfahrungsraum, in dem Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer in lebendiger Atmosphäre.

 

 

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  • Berufliches Gymnasium

    Berufliches Gymnasium

    Die Absolventen erwerben neben der Allgemeinen Hochschulreife auch berufliche Kenntnisse im Arbeitsfeld Gesundheit, die sie insbesondere auf ein Studium im medizinischen, pharmakologischen, gesundheitsökonomischen oder psychologischen Bereich vorbereiten.

  • FOS für Gesundheit und Soziales

    FOS für Gesundheit und Soziales

    Der Bildungsgang der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales führt zur Fachhochschulreife („Fachabitur“), die zur Aufnahme eines beliebigen Studiums an Fachhochschulen berechtigt.

  • Höhere BFS Kosmetik

    Höhere BFS Kosmetik

    Eine Begabung für praktisch-kreatives Arbeiten sowie Freude am Umgang mit Menschen, Kontaktfähigkeit, Beobachtungsgabe, ein gepflegtes Äußeres und Einfühlungsvermögen sollten vorhanden sein.

  • Fachschule Sozialpädagogik

    Fachschule Sozialpädagogik

    Erzieherinnen / Erzieher sind als pädagogische Fachkräfte in der Kinder – und Jugendhilfe tätig. Sie unterstützen die elterliche Erziehung und erfüllen den gesetzlichen Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen.

  • BFS für Kinderpflege

    BFS für Kinderpflege

    Zweijährige Berufsfachschule im Berufsfeld Sozial- und Gesundheitswesen "Staatlich geprüfte Kinderpflegerin / Staatlich geprüfter Kinderpfleger" und mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife).

  • FS für Bekleidungstechnik

    FS für Bekleidungstechnik

    Wir bieten Ihnen eine professionelle Aus- bzw. Weiterbildungsmöglichkeit im Bereich Technik und Mode auf industriellem Niveau. Unterteilt in die zwei Bildungsgänge

  • Berufsschule Friseure

    Berufsschule Friseure

    Die Ausbildung im Friseurberuf ist geprägt durch das Zusammenwirken von zwei verschiedenen Lernorten, dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule ( = duales System)



Interessierte Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Lehrerinnen und Lehrer des MLB und des Weiterbildungskollegs Linker Niederrhein folgten der Einladung zur Szenischen Lesung der hannoverschen Kammerspiele am 30.01.2018. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar führten Herr Schandry und Herr Surholt ihr Stück „Arzt hätt` ich nicht werden dürfen“ – Das Eichmann-Protokoll in der Aula auf. Der Nationalsozialismus ist kein unbekanntes Stück Geschichte, aber bleibt dennoch unfassbar. In der Auseinandersetzung mit den Gräueltaten, der sogenannten Ideologie der Endlösung, ist es wie mit einem Puzzle, welches sich immer mehr zusammensetzt – so Can, Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik – und auch wenn nie ein klares, fassbares Bild entstehen wird, ist es wichtig, die einzelnen Mechanismen, die solch Gräueltaten ermöglichen, zu erkennen. Während der 45-minütigen Aufführung erfüllte eine bedachtsame Stille die Aula – Auszüge aus den Verhörprotokollen, in historisch zeitlichen Kontext gestellt, veranschaulichten die Person Adolf Eichmann - einen Schreibtischtäter. Der Blick auf den SS-Obersturmbannführer und seine Äußerungen zu der Frage der Mitschuld, ließ die Zuschauer im Anschluss in einen intensiven, erkenntnisreichen und nachsinnenden Austausch mit den beiden Darstellern gehen – ein weiteres und bildendes Puzzleteil.

Martina Kupka